Bündnis für Familie
Eine Initiative des
Oberbergischen Kreises
Ein Standort, der sich für Familien und Unternehmen lohnt.


Studie Synthese
Anzeigenkampagne Bessere Balance zwischen Arbeitswelt und Familie
Moderne Personalpolitik
Studie BEAU
Gesucht – Gefunden
Studie BEA
Stichwort: Alleinerziehend, Vereinbarkeit Familie & Beruf

Der Kreis hat eine Studie zur Lebenssituation der Alleinerziehenden
im Oberbergischen Kreis im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Auftrag gegeben.
familienwerkstatt
die-alleinerziehenden.de
Deutsches Müttergenesungswerk
Erwerbschancen für hilfebedürftige Alleinerziehende verbessern
Veröffentlichungen des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter
Stichwort: alleinerziehend, Scheidung, Trennung, Großeltern, Sorgevereinbarung
Ratgeber Allein erziehend
Bereits seit mehr als 30 Jahren aktualisieren wir regelmäßig unseren Ratgeber Allein erziehend –
Tipps und Informationen. Er führt Sie nach einer Trennung oder Scheidung durch den Dschungel
von rechtlichen Bestimmungen. Sie erfahren, welche Leistungen Ihnen zustehen, wo diese zu beantragen sind und wer Sie in schwierigen Situationen unterstützt.
Sie finden Antworten zum Umgangs- und Sorgerecht, zur Existenzsicherung, zur Kinderbetreuung, zum
Steuerrecht und vieles mehr. Detailliert beschreiben wir Ihnen, was sich hinter dem neuen Unterhaltsrecht und der Elternzeit verbirgt.
18. Auflage - 2008 - 200 Seiten
Preis: 3,00 €
Wegweiser für den Umgang
Kinder haben die Trennung und Scheidung ihrer Eltern meistens nicht gewollt - aber sie sind davon massiv betroffen. Aus Sicht der Kinder ist es daher besonders wichtig, wie der Umgang mit beiden Eltern geregelt wird. Gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund und der Deutschen Liga für das Kind hat der VAMV einen Wegweiser für den Umgang herausgegeben, damit Eltern sich am Wohl der Kinder orientieren können. Er bietet den Eltern und anderen Bezugspersonen der Kinder eine Orientierung. Der Serviceteil enthält eine Checkliste für den Umgang, eine Musterumgangsvereinbarung sowie Gesetzestexte, Literaturhinweise und wichtige Adressen.
2. Auflage - 2007 - 72 Seiten
Preis: 4,00 €
Vergessene Kinder
„Ich wünsche mir so sehr, ein Bild von dir in den Händen zu halten.“ Mit diesem und ähnlichen Kinderwünschen
werden die LeserInnen konfrontiert und aufgefordert, sich mit der Sehnsucht, dem Schmerz und der Verunsicherung der Kinder auseinander zu setzen, die ihren Wunsch auf Umgang nicht erfüllt bekommen. Ihre Väter verschwanden aus ihrem Leben, oft ohne sich zu verabschieden, manchmal ohne ihnen Gründe zu nennen und manchmal sogar das Kind um Verständnis bittend. Die Broschüre gibt Einblicke in die Erlebniswelten der Kinder und der betreuenden Mütter und beschreibt die häufig noch unzureichenden Hilfsangebote. Erste Anregungen zur Unterstützung von Kindern und Eltern wurden in einem interdisziplinären Dialog erarbeitet.
2006 – 75 Seiten
Preis: 4,00 €
Allein erziehende Pflegeeltern
Eine Scheidung ist kein Grund, ein Pflegekind aus der Pflegefamilie herauszunehmen. Jedoch muss der
Pflegeelternteil, bei dem das Kind weiterhin wohnt, einiges in seinem Leben neu organisieren. Der VAMV hat gemeinsam mit Henrike Hopp - verantwortliche Redakteurin und Betreiberin des Internetporterna/tiny_mce/themes/advanced/langs/de.js" type="text/javascript">tals www.moses-online.de - einen Flyer entwickelt. In ihm sind Informationen zu den Themen Ehegattenunterhalt, ALG II-Leistungen, Aufnahme einer Erwerbstätigkeit etc. kurz und knapp dargestellt. Den Flyer erhalten Sie kostenlos, wenn Sie uns einen an sich selbst adressierten und mit 1,45 € frankierten DIN A5 Umschlag zusenden.
Rahmencurriculum zur Fortbildung von Großeltern
Großeltern sind oft eine feste Größe im Familiensystem. Sie sind eingebunden in die Pflege und Betreuung ihrer Enkel, sind häufig mit finanziellen Beiträgen am Familienbudget beteiligt und übernehmen vielfältige Aufgaben zur Entlastung ihrer Kinder. Gleichzeitig birgt das Miteinander der Generationen auch Konfliktpotenziale. Erwartungen und Vorstellungen prallen aufeinander und alte Verhaltensmuster können aufbrechen. In Kooperation mit den Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung in NRW hat der VAMV eine Seminarreihe „Enkelkinder ohne Beipackzettel - Chancen, Risiken und Nebenwirkungen“ entwickelt.
Dezember 2008 - 23 Seiten - Bildungsträgern mailen wir das Curriculum auf Anfrage zu.
Großeltern - Ruhender Pol in stürmischen Zeiten
Kinder sind in den Familien beider Eltern verwurzelt. Liebevolle Kontakte zu den Großeltern haben auch nach der Trennung der Eltern eine große Bedeutung für die Kinder. Oma und Opa geben ihnen in Zeiten großer Verunsicherung Halt, Sicherheit und auch ein Stück Zuversicht. Mit der Broschüre erhalten Großeltern Hintergrundinformationen über Trennung und Scheidung, Orientierungshilfen sowie Tipps zur Unterstützung ihrer Enkel. Darüber hinaus möchte sie Eltern und Großeltern ermutigen, die familiären Beziehungen auch unter
schwierigen Umständen positiv neu zu gestalten.
Dezember 2006 – 35 Seiten
Preis: 3,00 €
Sorgevereinbarung
Eltern, die nach Trennung /Scheidung die gemeinsame elterliche Sorge behalten, verbleibt die Pflicht und das Recht für ihre gemeinsamen Kinder zu sorgen. Die Erfahrungen zeigen, dass sich nur wenige Eltern frühzeitig mit der praktischen Ausgestaltung der gemeinsamen Sorge auseinandersetzen und dadurch hohe Reibungsverluste im Alltag entstehen. Die vom VAMV entwickelte Sorgevereinbarung beinhaltet u.a. Absprachen zum Lebensmittelpunkt des Kindes, zum Umgang und zum Unterhalt und ist die qualitative Grundlage für die Ausgestaltung einer tatsächlich gelebten Sorge. Eltern werden entlastet und Kinder nicht unnötig belastet. In vielen Rechtsanwaltskanzleien und Beratungsstellen unterstützt die Sorgevereinbarung bereits den Aushandlungsprozess der Eltern.
2004 – 6 Seiten
Preis: 2,50 €
Neue Wege entdecken Praxisbeispiele für den Umgang mit dem Umgang
Um Eltern Wege aus vermeintlichen Sackgassen aufzuzeigen, hat der VAMV gemeinsam mit der Vätergruppe Kassel e.V. eine Broschüre mit vielen mutmachenden Beispielen erstellt. Ein spannendes Projekt, da den Leserinnen und Lesern Umgangsprobleme aus der Sicht der Mütter und der Väter beschrieben werden. Eltern erhalten Anregungen, wie sich tragfähige Lösungen entwickeln lassen, die von allen Beteiligten als fairer Kompromiss angesehen werden können. Durch den grafischen Aufbau der Broschüre bleibt es Ihnen selbst überlassen, mit welcher Sichtweise Sie sich dem Thema nähern möchten. In der Mitte werden Sie immer den Wünschen der Kinder begegnen.
Dezember 2007 - 36 Seiten
Preis: 4,00 €
Frauenporträts ... „Es ist wohl unser Schicksal, ständig alles zu verlieren und zu fliehen...“, schreibt Sahar aus Palästina in dem Buch Frauenporträts. Sie war bereit - gemeinsam mit acht weiteren Müttern aus unterschiedlichen Herkunftsländern - einen interkulturellen Dialog zu eröffnen. Alle wollten den Raum des Schweigens verlassen und von ihrem Leben als allein erziehende Mütter erzählen. Herausgekommen sind sehr berührende Geschichten starker Frauen, die ihren Weg unter schwierigen Bedingungen gehen mussten. 2. Auflage 2006 – 132 Seiten Preis: 4,00 € ... und die Ausstellung zum Buch Zwei komplette Ausstellungssätze mit ausgewählten Fotos und Textausschnitten auf 11 Flexbannern wandern zurzeit durch Deutschland. Sie sind leicht und schnell aufzubauen und können kostenfrei gebucht werden. Es entstehen ausschließlich Versandkosten.
Alle Preise beinhalten Porto- und Versandkosten.
Bei einer Bestellungen von mindestens zwei Broschüren reduziert sich der Gesamtpreis um 1,00 €. Institutionen erhalten für größere Mengen Sonderkonditionen. Bitte rufen Sie uns an. Für Mitglieder sind die Veröffentlichungen kostenlos.
VAMV LV NRW e.V.
Juliusstr. 13
45128 Essen
Telefon 02 01 / 82 774-70
Telefax 02 01 / 82 774-99

Die Studien BEA und BEAU zur Situation Alleinerziehender im Oberbergischen Kreis: Eine Synthese
Bielstein. Der Tag von Uschi Menge-Voss beginnt regelmäßig um 6 Uhr morgens und unterliegt im weiteren Verlauf einem eng getakteten Stundenplan. Nach dem Aufstehen deckt die Alleinerziehende den Frühstückstisch und erledigt erste Handgriffe im Haushalt, bevor sie dann gegen 7.30 Uhr Emma weckt. Da ihre fünf-jährige Tochter kein Morgenmensch ist, gleichen die folgenden 60 Minuten mit Ankleiden, Frühstücken und Tagesvorbereitungen oft schon einem Stresstest, bevor die Kleine im Kindergarten ankommt. Jetzt macht sich ihre Mutter auf den Weg ins Gesundheitszentrum nach Waldbröl, wo die Sport-und Gymnastiklehrerin den Kurs-und Rehabilitationssport leitet. Zusätzlich zu diesen 20 Wochenstunden arbeitet die 39-jährige als selbständige Trainerin für betreute Gymnastik mit Patienten oder Senioren, die individuelle Förderung wünschen. Dritte Säule ihres Monatseinkommens ist ihre Berufstätigkeit als Dozentin für Rückenschul- und Pilateskurse bei der VHS, die meistens in die Abendstunden fallen. Je nachdem wie die privaten Behandlungstermine liegen, wird Emma schon mittags oder erst um 16 Uhr aus dem Kindergarten abgeholt und der Rest des Nachmittags ist „Kinder-Spielzeit“. Ab 17.30 Uhr dann beginnen die VHS Kurse. Um die abendliche Betreuung sicher zu stellen, ist auch der Wochenplan lückenlos gestaltet. Montags übernachtet die Kleine bei ihrem Vater, dienstags übernimmt Uschis Bruder den „Abenddienst“. Mittwochs und donnerstags schlafen Mutter und Tochter bei den Eltern, bzw. Großeltern, die Wochenenden verbringt die Kleinstfamilie in ihren eigenen vier Wänden. „Das System klappt gut, weil alle an einem Strang ziehen“, doch wehe unvorhergesehene Krankheit oder andere Unwägbarkeiten bringen den konstanten Ablauf durcheinander. Dann gilt es für die Mutter wieder mal allein spontane Lösungen zu improvisieren.
"Als modernes IT-Unternehmen werden unsere fast 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets mit höchsten Kundenansprüchen konfrontiert. Ein sehr gutes Betriebsklima und eine hohe Motivation unseres Teams sind uns daher sehr wichtig und bilden die Basis für unseren Erfolg. Wir unterstützen aktiv das ganzheitliche Zeit- und Lebensmanagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der Kreis hat eine weitere Studie in Auftrag gegeben, die heute veröffentlicht wurde. Das Thema: 


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den Ideenwettbewerb "Gute Arbeit für Alleinerziehende" gestartet. Ziel dieses Ideenwettbewerbes ist die Entwicklung und Verbreitung von Handlungskonzepten, die zu einer verbesserten Arbeitsmarktintegration hilfebedürftiger Alleinerziehender führen und deren Erwerbs- und Verdienstchancen erhöhen.